Technik vs. Wiese

Der technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte ist ein unglaublicher gewesen. Das hat mit sich ge-bracht, dass immer mehr Kinder und Jugendliche ihre Zeit lieber vor dem Computer, der Spielkonsole oder dem Fernseher verbringen, anstatt dass ihre Zeit draußen im Grünen verbringen und die Natur genießen. Die rasante Entwicklung der Technik hat soweit geführt, dass man manchmal wirklich von der Technik überfordert ist. Plasma oder LCD? Welches Handy soll ich nehmen? Computer oder Laptop? Die Auswahl ist riesig. Auch bei den Spielkonsolen ist die Auswahl enorm groß. Es werden immer mehr Playstation 3 Spiele. Doch damit beginnt auch ein Problem. Kinder und Jugendliche widmen sich zunehmend mehr und mehr lieber der Technik als anderen Aktivitäten. Dadurch entsteht immer mehr Fettleibigkeit. Die Menschen werden zunehmend dicker und das wirkt sich insgesamt negativ auf die Gesellschaft aus. Doch wahre Konsolenprofis verbringen nun mal viel Zeit vor dem Computer oder der Konsole. Für die wahren und talentierten Spieler werden sogar extra Turniere veranstaltet, bei denen Preise gewonnen werden können.

Wer auf diese Turniere kommt, kann mit Hilfe der Konsolenprofis Erfahrungen sammeln und sich stetig verbessern. Die Technik ist eine faszinierende Sache. Es gibt scheinbar unendliche Möglichkeiten der technischen Entwicklung und da der Mensch schon grundsätzlich ein Wesen ist, das Neugierde in sich trägt, ist gerade die Forschung und Entwicklung ein ganz wichtiger und interessanter Bereich. Konsolen wie etwa die Wii Konsole, Xbox 360 und Playstation 3 sind absolut im Trend und fortschrittlich. Zu dem werden diese Spielkonsolen niemals vergessen werden. Sie werden stets ein wichtiger Teil unseres Lebens sein, weil der Spielspaß einfach sehr groß ist. Wichtig ist es nur, dass man zwischen Spielspaß und Sucht unterscheiden kann. Übermäßiger Gebrauch kann zu einer Sucht führen, aus der es sehr schwer zu entkommen ist.

Der Wintergarten

Ein Wintergarten ist ein verglaster Anbau an das Haus. Im Sommer strahlt die Sonne direkt auf das Glas ein und heizt somit den Wintergarten auf. Da der Wintergarten aber nicht so dicht ist wie eine normale Hausmauer, sind die Temperaturen im Winter sehr mild, vorausgesetzt man heizt ihn nicht mit. Deshalb sollte man im Winter stets die Tür zu machen, ansonsten können die Heizkosten rapide in die Höhe steigen, da durch das Glas sehr viel warme Luft entweicht und kalte Luft hineinkommt. Aus dem Grund ist es sinnvoll den Wintergarten nur im Sommer und den warmen Monaten des Frühlings und Herbstes zu nutzen. Danach kann man ihn als Abstellraum verwenden oder einfach leer stehen lassen. Doch im Sommer kann sich der Wintergarten als echter Entspannungsraum, mit Leseecke und gemütlichen Möbeln, entpuppen. Oder man nützt ihn als Esszimmer und stellt den Esstisch in den Wintergarten. Die Verwendung hängt natürlich auch von der Größe des Wintergartens ab.

Pflanzen fühlen sich im Wintergarten durch die direkte Sonneneinstrahlung besonders wohl. Voraussetzung ist, es handelt sich um Pflanzen die das Sonnenlicht lieben. Der Wintergarten kann auch als kleiner “Urwald”, sprich Pflanzenraum, genutzt werden. Hat man im Sommer dann die Türen zu den übrigen Wohnräumen offen, verbessert dies automatisch die Luft. Aber nicht alle Pflanzen die sich im Sommer im Wintergarten bei heißen Temperaturen entfalten, fühlen sich auch im Winter bei milderen Temperaturen wohl. Deshalb sollte man die Pflanzen dann in beheizte Wohnräume übersiedeln und sich erkundigen, welche Pflanzen bei diesen milden Temperaturen problemlos überwintern können.

Den Wintergarten kann man auch mit Wandaufkleber verschönern. Dies erfüllt aber auch einen anderen Zweck: Vögel übersehen oftmals eine Glasscheibe und fliegen dagegen. Aber mit einem Wandtattoo, welches es in den verschiedensten Ausführungen und Größen gibt, fällt es ihnen leichter zu erkennen, dass sich hier eine Wand befindet.

Neue und alte Rechtschreibung

Sie wissen nicht mehr, ob das nun ein „Photobuch“, oder doch ein „Fotobuch“ ist? Was ist richtig: „Strasse“ oder „Straße“? Seit der Einführung der neuen Rechtschreibung herrscht Verwirrung. Sich die neuen Regeln anzueignen braucht seine Zeit. Und das geht auch nur, wenn man weiß, was verändert wurde und was nicht.
Die wichtigsten Regeln, die mit der neuen Rechtschreibung eingeführt wurden, sollen hier kurz beschrieben werden.
Wann wird „ß“ und wann „ss“ benutzt? Ganz einfach! „ss“ folgt nach kurzen Vokalen. Nach langen Vokalen oder einem Diphtong folgt „ß“.
Welche Wörter schreibt man getrennt, welche zusammen? Folgende Zusammensetzungen verpflichten oder lassen eine Getrenntschreibung zu: Verb und Verb, Substantiv und Verb, Adverb und Verb, Adverb und Adverb, Adverb und Adjektiv.
Welche Wörter schreibt man zusammen? Nur folgende Wörter müssen unbedingt zusammen geschrieben werden: umso, zurzeit, irgendjemand und irgendetwas.
Fallen Buchstaben bei der Zusammensetzung von Wörtern weg? Nein.
Wie schreibt man Fremdwörter? Diese werden eigentlich der aktuellen deutschen Grammatik angepasst.
Was wird groß geschrieben? Da gibt es gewisse Regeln, die auf Substantive zutreffen. Substantive nach Getrenntschreibung und Substantivierungen sollen groß geschrieben werden. Das trifft auch auf Tageszeiten zu, die nach „gestern“, „heute“, oder „morgen“ folgen. Ebenso werden auch Paarformeln (Beispiel „Jung und Alt“) groß geschrieben.
Wie trennt man Wörter richtig? Die wichtigste Regel lautet, dass man nach Sprechsilben trennen soll. Vokabeln am Anfang oder am Ende eines Wortes dürfen nicht mehr alleine stehen. Von der Trennung ausgeschlossen sind auch Vokalen im Wortgefüge.
Wann muss ein Komma gesetzt werden? Unbedingt muss ein Komma bei Infinitivsätzen, Partizipgruppen und bei attributiven Sätzen gesetzt werden.
Wann darf das Komma weg fallen? Hauptsächlich ist das der Fall bei Sätzen, die davor ein „und“, beziehungsweise ein „oder“ haben.

Jobs wie Sand am Meer!

Wer will, der findet auch eine Arbeit, denn Jobs gibt es trotz Wirtschaftskrise genug in Österreich oder in Europa. Diesen Satz können Arbeitssuchende wohl nicht mehr hören, denn er kommt ja meist aus dem Munde jener Personen, die in einem geregelten Arbeitsverhältnis stehen und sich nicht vorstellen können, dass es in etwa schwierig sein könnte eine Arbeitsstelle zu finden. Durchblättert man die Stellenanzeigen so stehen dort wöchentlich haufenweise Jobs und freie Arbeitsplätze geschrieben. Man muss sich halt schon auch selbst bemühen, aber dann muss das mit dem Job schon klappen. In gewisser Weise mag dies auch einen Funken Wahrheit in sich bergen, denn wenn man als Arbeitsloser sich selbst völlig auf den Staat verlässt und selbst nicht viel beiträgt zu seiner Arbeitsplatzsuche, dann kann es mit unter sehr schwierig werden ehest bald eine passende Position am Arbeitsmarkt zu finden. Aber auch, wenn man sein Bestes tut und nichts unversucht lässt, um einen Job zu bekommen, kann es oft länger dauern, bis man wieder einen Arbeitsplatz bekommt.

Die Suche und Bewerbertour kann sich mitunter als schwierig und langwierig erweisen und am Selbstbewusstsein des Arbeitssuchenden nagen. Denn keiner hört gerne, dass leider ein anderer Bewerber für die Stelle bevorzugt wurde und, dass man selbst als Mitarbeiter leider abgelehnt wird. Auch wenn jeder weiß, dass dies meist keine persönlichen Hintergründe hat, kratzt eine Ablehnung am Ego des einzelnen und hinterlässt seine Spuren. Je länger diese Phase dann andauert, desto tiefer werden diese Spuren und desto unsicherer fühlt sich der Bewerber am Ende bei weiteren Gesprächen. Ein Teufelskreis der sich hier auftut sozusagen, denn gerade bei einem Vorstellungsgespräch sollte man von sich selbst überzeugt sein, denn nur so kann es einem auch gelingen einen künftigen Arbeitgeber von sich und seinen Qualitäten – sowohl im fachlichen als auch im menschlichen Bereich - zu überzeugen.

Rundenbasierte Strategiespiele

Rundenbasierte Strategiespiele sind Strategiespiele am Computer, bei denen von den Spielern verlangt wird, dass sie ihre Aktionen in einzelnen Runden ausführen. Im Englischen heißen solche Spiele ‚turn-based strategy‘ , abgekürzt TBS. Das kann einfach bedeuten, dass Züge abwechselnd von einem Spieler, dann vom anderen, geplant und ausgeführt werden. Beim Schach ist dies zum Beispiel so; Schach ist also eines der rundenbasierten Strategiespiele. Es gibt auch manche Spiele, bei denen die Züge gleichzeitig geplant und dann auch gleichzeitig, oder zumindest in einer x-beliebigen Reihenfolge, ausgeführt werden. Der Unterschied zu Echtzeit-Strategiespielen ist einfach der, dass die Spieler in rundenbasierten Strategiespielen viel länger Zeit haben, ihre nächsten Schritte zu durchdenken und zu planen, während bei Echtzeitspielen die Spielzeit weiterläuft und die Denkzeit der Spieler daher begrenzt ist. Hierzu muss gesagt werden, dass Echtzeit-Strategiespiele heutzutage als Computerspiele und Online-Games eigentlich weiter verbreitet sind, da sie ein kontinuierliches Spielerlebnis erlauben und auch mehr Spannung bieten, und da die Computertechnologie so weit fortgeschritten ist, dass es kein Problem mehr darstellt, gute Echtzeit-Strategiespiele zu programmieren und dem durchschnittlichen User zugänglich zu machen.

Vor allem bei im Handel erwerblichen Computerspiele zahlt es sich für die Hersteller wirtschaftlich gesehen eher aus, Echtzeit-Strategiespiele herzustellen, denn diese sind schneller durchzuspielen und Spieler, die solche Spiele kaufen, werden daher eher schneller zum Kauf neuer Spiele zu neigen, während man sich mit einem rundenbasierten Strategiespiel um einiges länger beschäftigen kann und daher nicht so schnell wieder neue Spiele braucht. Rundenbasierte Strategiespiele sind, wie so viele Computerspiele, sowohl auf CD zu kaufen als auch auf Online-Plattformen als Browsergames kostenlos zu spielen. Hier kommt es auf das Strategiespiel und die Plattform bzw. das Computerspiel an, ob der Spieler gegen den Computer spielt, oder die Möglichkeit hat, gegen andere Spieler anzutreten und sich mit ihnen auszutauschen, um Spieltaktiken zu diskutieren und das Spielgeschehen zu analysieren.